Mein kleiner Fisch

An die­ser Stelle mal wie­der ein biss­chen Wer­bung für ein Kin­der­buch-Crowd­fun­ding-Pro­jekt: Julia Rei­ter möchte gern ein Buch, des­sen Geschichte sie berührt hat, des­sen Illus­tra­tio­nen sie aller­dings ent­täu­schend fand, neu gestal­tet auf den Markt brin­gen. Es geht um die unge­wöhn­li­che Freund­schaft zwi­schen einem Kater und einem Fisch und es heißt „Mein klei­ner Fisch”. Ich kenne die Geschichte nicht, die Illus­tra­tio­nen, die Julia Rei­ter aber bereits von die­sem Pro­jekt ver­öf­fent­licht hat, spre­chen für sich. Des­halb wage ich zu behaup­ten: Wenn das Buch erst ein­mal wie geplant hoch­wer­tig gedruckt und gebun­den vor einem liegt, wird man es nicht bereuen, 18 Euro dafür aus­ge­ge­ben zu haben.

Und wie das bei Crowd­fun­ding-Pro­jek­ten so ist: Man zahlt erst­mal nichts, signa­li­siert nur seine Bereit­schaft dazu. Wenn das nicht genü­gend User tun, kann Julia Rei­ter ihr Pro­jekt nicht rea­li­sie­ren. Das ist dann schade – aber für die User nicht wei­ter schlimm. In dem Fall zah­len sie nichts. Man geht also als Unter­stüt­zer kei­ner­lei Risiko ein.

Das sollte es einem leicht machen, auf die­sen Link zu kli­cken und Julia Rei­ter zu unter­stüt­zen!